Was tun 

Wenn sich im häuslichen Umfeld trotz aller Bemühungen kein von Natur aus "guter Platz" als Schlafplatz festlegen lässt, sollte der Schlafplatz durch Hilfsmaßnahmen weitestgehend belastungsfrei gestaltet werden. Die Kunst einer wirksamen Kompensation bzw. Entstörung belastender Einflüsse nach den Grundsätzen der energetischen Prävention besteht dann darin, die unnatürliche und schädigende Informationsübertragung auf die Zellen gezielt und dauerhaft zu verhindern.

Dies ist dann möglich, wenn die verschiedenen belastenden Schwingungen gezielt erfasst und die richtigen energetischen Gegenschwingungen in der richtigen Intensität aufgebaut werden.

Da an einem strahlungsgestörten Ort mehrere verschiedene Einflüsse mit jeweils verschiedenen Intensitäten und Informationsgehalt am wirken sind, kommt es darauf an, möglichst viele "Belastungsinformationen" zu erfassen und dementsprechend gezielt zu kompensieren.

Mit oft fragwürdigen Standardneutralisationsprodukten aber ist eine vollständige Kompensation meist nicht zu erreichen.

Dabei stellen sich Produkte wie Kupferringe, Pyramiden, Kästchen und Röhrchen mit unterschiedlichsten Inhalten, Schwingkreise oder Spulen, einzelne Edelsteine, Aluminiumfolien in oder unterm Bett, Entstörmatten jeder Art, auch aus Kork, diverse Magnetfeldmatten, Rosenquarze, Runenzeichen, Lemniskaten, homöopathische Nosoden, Misteln an den Wänden, Tachyonenobjekte, Orgonprodukte und anderes oft als wenig bzw. nur kurzfristig wirksam oder zu stark energetisierend dar.

Ganz besonders problematisch wird es, wenn die angeblichen "Entstörobjekte" aufgrund einer nach und nach erfolgten Aufladung durch die Störzonen letztendlich selbst zu "Störobjekten" werden und dann die Belastungssituation womöglich noch verschärfen.

Was unbedingt zu vermeiden ist, ist das Abschirmen der Strahlung im und unmittelbar unter dem Bett.

Eine solche unerwünschte Abschirmung kann z.B. durch Magnetfeldmatten, die dauerhaft ins Bett gelegt werden, zustande kommen. Diese Matten bauen meist ein künstliches Feld mit eingeschränktem Frequenzspektrum auf (oft nur die Schumann-Frequenz mit 7,8 Hz), der Mensch ist aber Teil der Natur und benötigt wesentlich mehr energetische Informationen. Anfängliche Schlaf- und Gesundheitsverbesserungen können zwar eintreten, meist kommt es aber nach einiger Zeit wegen des fehlenden Informationsspektrums wieder zu Verschlechterungen.

Entgegen der leider noch immer -selbst in neueren Publikationen- vertretenen Auffassung, dass bei pathogener Strahlenbelastung nur durch die Umstellung des Bettplatzes Abhilfe geschaffen werden kann, ist es heute durch wirksame Kompensationsmaßnahmen durchaus möglich, jeden Schlafplatz belastungsfrei zu gestalten. Das Umstellen der Möbel wird überflüssig, alles kann da bleiben wo es ist.

Die Sturheit und Voreingenommenheit mancher Rutengänger und Naturwissenschaftler verunsichert oft unnötig und nimmt so manchem die Chance auf eine wirkliche Verbesserung der Lebensqualität.

Nutzen Sie Ihre Chance und sorgen Sie vor. Vorbeugen ist besser als krank werden.

 

Generell gilt:

Jedes Haus und jede Wohnung, insbesondere aber die Schlafplätze sollten fachgerecht von einem erfahrenen Rutengänger und Raumenergetischen Berater analysiert und gegebenenfalls harmonisiert werden.

Bei bereits vorgenommenen Schutzmaßnahmen empfiehlt sich insbesondere nach mehreren Jahren eine Überprüfung.

Dies sollte Ihnen Ihre Gesundheit wert sein!

Gerne unterstütze ich Sie bei der vorbeugenden Sanierung Ihres Schlafplatzes und freue mich auf Ihren Auftrag.

Kontaktdaten:
Tel.: +49 (0)8582 / 97 90 504
E-Mail: info@ihr-schlafplatz.com.