Wasserader- & Erdstrahlung

Wasserader- und Erdstrahlen sind feinstoffliche Schwingungsfelder bzw. energetische Phänomene, sprich Informationsträger, die überall auftreten und wirken.

Mit technisch messbarer und naturwissenschaftlich nachweisbarer physikalischer Strahlung haben diese Schwingungen nichts gemein.

Die derzeit einzig bekannte Methode zum Erfassen dieser Phänomene ist die Radiästhesie. Mit der klassischen Wünschelrute kann festgestellt werden, wo welche Zonen verlaufen und wirken. Dabei besteht die Kunst darin, diese zu unterscheiden.

Nach heutigem Wissensstand sind folgende Erdstrahlungsarten zu unterscheiden:

1. Strahlungsfelder hervorgerufen durch Wasseradern,

2. Strahlungsfelder hervorgerufen durch Verwerfungen und Geologische Brüche,

3. Strahlungsfelder hervorgerufen durch Gitternetze.

 

1. Die Wasserader- und Erdstrahlungen und deren Wirkung

Die Wasseraderstrahlung ist die am meisten bekannte geopathogene Erdstrahlungsart.

Alles Wasser, das als Regen vom Himmel fällt und versickert, bildet auch unterirdisch Flüsse und Seen.

Das unterirdisch fließende Wasser erzeugt nach heutigem Wissensstand -vermutlich hervorgerufen durch die Reibung mit dem umgebenden Erdreich- ein energetisches Feld mit einem bestimmten Informationsgehalt. Ab einer bestimmten Fließmenge und Fließgeschwindigkeit des Wassers kann sich dieses energetische Feld bzw. die darauf zurückzuführende energetische Information auf Menschen, Tiere und Pflanzen belastend auswirken.

Grundsätzlich sind zwei Arten dieser Wasseraderstrahlung zu unterscheiden, zum einen die rechtsdrehende, energiezuführende und vitalisierende, zum anderen die linksdrehende, energieentziehende und schwächende Wasseraderstrahlung.

Da sowohl stimulierende als auch energieentziehende Felder den Organismus dazu zwingen, diesen Störinformationen entgegenzuwirken, kommt der Körper bei einem belastend wirkenden Umfeld nicht in einen für die Regeneration förderlichen "passiven", ruhenden Zustand.

Am Schlafplatz kann sich dies besonders gravierend auswirken.

Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit und rheumatische Erkrankungen sind klassische Symptome, die durch eine Erdstrahlenbelastung hervorgerufen werden können. Aber auch Allergien, Kopfschmerzen und Energielosigkeit können auf eine geopathogene Belastung zurückzuführen sein. Bei Einschlafschwierigkeiten und Ausweichen im Bett kann von einer zentralen Belastung durch eine Wasserader mit hoher rechtsdrehender Intensität ausgegangen werden.

 

2. Erdverwerfungen und Gesteinsbrüche und deren und Wirkung

Tektonische Verschiebungen, Erdbeben, Sprengungen, starke Erschütterungen, aber auch größereTiefbauarbeiten führen dazu, dass geologische Brüche wie Gesteinsbruch (vertikale Verschiebung einzelner Gesteins- und Erdschichten) und Erdverwerfungen (horizontale Überlappung einzelner Erdschichten und Abrutschungen) entstehen.

In Gebirgslandschaften sind diese häufig gut sichtbar, aber auch im Flachland können geologische Brüche vorhanden sein. Nicht selten erkennt man diesen an den Rissen an Gebäuden.

Sympthome, die mit auf geologische Brüche zurückgeführt werden können, sind z.B. Wirbelprobleme, Rücken- und Gliederschmerzen, aber auch Kopfschmerzen und Schwindelgefühl.

Erdstrahlung, die durch geologische Brüche hervorgerufen wird, wirkt meist energieentziehend und schwächend. Diese kann sich unter allen geopathogenen Störstrahlungen am schnellsten gesundheitsschädigend auswirken.

Ist der Schlafplatz durch einen geologischen Bruch belastet, kann es sein, dass man "eigentlich gut" schläft, sich aber am Morgen nach dem Aufwachen und noch vor dem Aufstehen extrem matt und müde fühlt.

 

3. Die Gitternetze und deren Wirkung

Bei den Gitternetzen sind im wesentlichen drei Arten zu unterscheiden:

1. das Global- bzw. Hartmanngitter,

2. das Diagonal- bzw. Currygitter und

3. das weniger bekannte Benkergitter.

Als Globalgitter oder Hartmann-Gitter bezeichnet man eine Gitterstruktur, die sich über die ganze Erde erstreckt. Das Globalgitter ist in Nord-Süd- bzw. in Ost-West-Richtung ausgerichtet. Der Abstand der Gitterstruktur wechselt in den verschiedenen Regionen der Erde. Der Netzlinienabstand in unseren Breiten beträgt ca. 2 m in Nord-Süd-Richtung und ca. 2,5 m in Ost-West-Richtung. Die Breite der Linien beträgt im Regelfall ca. 20 cm. Die einzelnen Linien des Globalgitters weisen meist eine geringe Intensität auf und sind in der Regel für den Menschen nicht belastend, Kreuzungspunkte des Globalgitters sollten aber gemieden werden, da sich die Intensitäten dort summieren und ein solcher Punkt dann belastend sein kann.

Als Diagonalgitter oder Curry-Gitter wird eine Gitterstruktur bezeichnet, die sich genauso wie das Globalgitter über die ganze Erde erstreckt, jedoch in unseren Breiten ca. im 45°-Winkel diagonal zu den Himmelsrichtungen verläuft. Die Abstände der einzelnen Linien sind unregelmäßig und teilweise verzerrt. Meist findet man diese Linien mit einer Breite von 40 cm in einem Abstand von 4 x 4 m. Im Gegensatz zum Globalgitter weist das Diagonalgitter eine höhere Intensität auf und ist damit tückischer. Besonders auffallend ist, dass diese Schwingungszonen nicht nur an den Kreuzungspunkten belastend sind, sondern auch schon eine einzelne Linie belastend sein kann.

Im Zusammenhang mit einer Curry-Gitter-Belastung treten häufig psychische Belastungen wie ständiges, negatives Grübeln beim Einschlafen und Aufwachen auf. Aber auch Müdigkeit und Lustlosigkeit bis hin zur Depression sind für diese Strahlungsart charakteristisch. Bei Kindern können verstärkt Angstzustände, Unruhe und Alpträume auftreten.

Die dritte Gitterart, das Benkergitter, ist eine kubische Gitterstruktur, die vom Globalgitter mitgetragen wird. In unseren Breiten hat dieses einen Abstand von ca. 10 x 10 x 10 m und liegt somit meist genau auf den Globalgitterlinien. In der Regel verstärkt das Benkergitter das Globalgitter, so dass es auch bei diesen Belastungen zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen kann.

 

Zusammenfassend gilt:

Kreuzen sich einzelne Erdstrahlungslinien, kann an den Kreuzungspunkten die Intensität der Strahlung und damit die Stärke der Belastung extrem hoch sein, man spricht in diesem Zusammenhang auch von "Krebspunkten".

Die "Art" der Erdstrahlung aber, die letztendlich zu einer energetischen Belastung des Organismus führt, ist eigentlich bedeutungslos. Ausschlaggebend ist deren belastende Schwingung bzw. deren energetische Information.

Bei einer Schlafplatzsanierung kommt es nach einer fundierten Analyse deshalb darauf an, die an einem bestimmten Platz wirkende, belastende, pathogene Störinformation mit einer für Gesundheit und Wohlbefinden förderlichen energetischen Schwingung wirksam zu kompensieren.

Wichtig ist, dass ein geübter Rutengänger unbelastet, unvoreingenommen und mental konzentriert entsprechende Belastungen erfasst.

Das "Muten" mit der Wünschelrute erfordert zwar Übung, es ist aber keinesfalls so, dass dafür besondere, übermenschliche Begabungen notwendig wären.

Prinzipiell ist jeder Mensch "fühlig", die Erfahrung zeigt aber, dass manche Menschen, insbesondere die, die durch Störzonen am Schlafplatz belastet sind, beim Rutengehen auf einzelne Störzonenarten nicht mehr ansprechen.

Die "Kodierung" des eigenen Körpers scheint Ursache für dieses Phäomens zu sein.

Gemäß dem Grundsatz der Resonanz fühlt sich der Mensch meist an den Orten am wohlsten, an denen die energetische Situation jener am Schlafplatz am ehesten entspricht.

Oft ist festzustellen, dass z.B. der regelmäßig von einer Person im Wohnraum genutzte Sitzplatz eine ähnliche geopathogene Belastung aufweist, wie der Schlafplatz der betreffenden Person.

Man hält sich also gerne in dem energetischen Umfeld auf, in dem man selbst "schwingt".

Beabsichtigt man nun umziehen oder den Schlafplatz zu verlegen, ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass man für sich selbst gefühlsmäßig wieder ein energetisches Umfeld wählt, das dem bisherigen entspricht.

Dies kann förderlich sein, wenn man bereits einen guten Schlafplatz hatte, fatal ist es allerdings, wenn der bisherige Schlafplatz belastet war.

Es empfiehlt sich, vor dem Kauf oder Anmieten einer neuen Wohnung/Hauses bzw. vor dem Umzug in einen neuen Lebensraum einen Rutengänger und Raumenergetischer Berater für eine fundierte Analyse und gegebenenfalls für eine wirksame Harmonisierung zu engagieren.

Wird der Schlafplatz verlegt oder energetisch saniert, kann es -wie von energetischen Heilbehandlungen oder Therapien bekannt- zu vorübergehenden Erstverschlimmerungsreaktionen kommen.

Man fühlt sich zunächst in seinem neuen energetischen Umfeld nicht wohl. Es kann dauern, bis Sie mit der veränderten energetischen Situation zurechtkommen. Jetzt also nach Möglichkeit nicht auszuweichen.

Je länger das ursprüngliche Schwingungsfeld einwirken konnte, umso länger dauert nach einer energetischen Sanierung der Umstellungsprozess und umso gravierender kann die Erstverschlimmerung ausfallen.

Um Erstverschlimmerungsbeschwerden abzumildern und den energetischen Umstellungsprozess zu beschleunigen, empfiehlt es sich, eine Schlafplatzsanierung in Zusammenarbeit mit einem Arzt oder Heilpraktiker z.B. durch eine homöopathische Behandlung oder eine Magnetfeld- bzw. Bioresonanztherapie zu begleiten.

Mit der gezielten Energie- bzw. Informationsübertragung bei diesen therapeutischen Verfahren kann die ursprüngliche Programmierung schneller gelöscht und der Erstverschlimmerungszeitraum verkürzt werden.

Wichtig ist dabei eine zeitlich beschränkte und gezielte Behandlung.

Die Wirksamkeit der energetischen Kompensation bei einer Wasserader- und Erdstrahlenbelastung ist keine Frage des Glaubens sondern beruht auf der gezielten Informationsübertragung gemäß den Grundsätzen von Resonanz und Interferenz.

Leider sind die Wirkungen energetischer Kompensations- bzw. Harmonisierungsmaßnahmen naturwissenschaftlich noch nicht ausreichend erforscht.

Lassen Sie sich aber trotzdem nicht von den Aussagen "besserwisserischer", aber eben doch "nicht wissender" Ignoranten davon abhalten, die Wirksamkeit einer energetischer Maßnahmen selbst zu erproben.